Das Massiv La Clape wurde aufgrund seiner zahlreichen Seen, deren Talkessel noch heute zu sehen sind, lange Zeit « Insula laci  » genannt und war vor mehr als sechshundert Jahren eine steil abfallende Insel mit wertvollem Baumbestand, die größte der Inselkette des Deltas.

Zwischen dem I. und dem XIII. Jahrhundert, reicht das Meer bis an Narbonne heran und im Osten sogar über die Stadtgrenzen hinaus. Im Jahre 150 n. Chr. ist Narbonne ein Hafen und La Clape eine Insel! Durch die Klimaveränderungen indessen kommt es häufig zu Überschwemmungen des Departements Aude und die Erde verdrängt das Meer aufgrund des Schwemmlands aus den Pyrenäen, das bereits ab der Quelle von dem Fluss angeschwemmt wird, der sich wiederum in den Strom ergießt. So schließt sich das Massiv La Clape im XIV. Jahrhundert wieder natürlich dem Festland an.

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